Dr. med. dent. Johannes Thuis

Zahnarzt - Bergheim bei Salzburg

 Dr.med.dent.

Johannes Thuis

Dr. Johannes Thuis, Plainbachstraße 12  A-5101 BergheimPlainbachstraße 14

A-5101 Bergheim

-Alle Kassen und privat-

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Praxiskonzept

Unser allgemeines Praxiskonzept und unsere Praxisphilosophie

Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit stehen Sie, der Patient und Ihr Wohlbefinden! 

praxiskonzept

In einer angenehmen Atmosphäre bieten wir Ihnen ein breitgefächertes zahnärztliches Angebot.

Hier möchten wir, trotz aller Hektik die manchmal in einer Kassenordination herrscht, den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Dies soll in einer freundlichen und fröhlichen Atmosphäre geschehen. Wir möchten die Vorbeugung in den Focus stellen.

rezeptionDie professionelle Zahnreinigung, durch hervorragend ausgebildete Mitarbeiterinnen schonend, sicher und regelmäßig durchgeführt, ist zusammen mit und nach einer guten und umfassenden Diagnostik die Basis der Zahnärztlichen Therapie. Ein gesunder Zahn wird selten krank... Die gute und gründliche Anamnese und unsere Möglichkeit, digitale Röntgenaufnahmen mit extrem geringen Strahlendosen herzustellen, lässt eine gute Diagnostik möglich werden.

Auf diese Diagnostik folgt ein Therapiekonzept, welches versucht, das gesamte Kauorgan zu einem funktionell gesunden Teilbereich des Körpers zu machen.

Und all dies soll in einer ästhetisch ansprechenden Form geschehen. Unser Praxiskonzept versucht den Teilbereich der Zahnheilkunde in den Gesamtbereich der Medizin einzugliedern. Man kann keinen Teil der Medizin von einem anderen isolieren oder abtrennen.  Eine Veränderung im Körper , sei sie auch noch so unscheinbar, hat zum Teil gravierende Auswirkungen auf andere Anteile des Körpers. Die Spezialisierungen auf nur ein Fachgebiet ist aber eine Tatsache in der Medizin. Deshalb arbeiten wir gerne und häufig mit anderen Fachärzten und Therapeuten zusammen, um für die Patienten ein gutes Behandlungsergebnis zu erreichen.

praxis002Besonders liegt uns der Bereich der " menschlichen Statik" am Herzen. Wenn es zwischen dem Kauorgan (Zähne, Kaumuskulatur,Kiefergelenke)  und den angrenzenden Strukturen und Geweben (zB der Halswirbelsäule) zu Fehlfunktionen, zB als Folge von Stürzen oder Schleudertraumen oder anderen traumatischen Schädigungen, (auch durch zahnärztliche Ursachen wie zB zu hohe oder niedrige Füllungen oder Kronen oder durch Folgen einer Kieferregulierung/ -kieferorthopädischen Behandlung) der Wirbelsäule kommt, hat dies zum Teil massive Folgen, die andere Fachgebiete der Medizin betreffen.

Das Kauorgan wird in diesem Fall Kaudrucke per Hebelwirkung in Richtung der HWS fehlleiten, dies hat  als mögliche Folgen zum Beispiel Kopfschmerzen und Migräne, Tinnitus, Nacken- und Rückenschmerzen und Stoffwechselschädigungen durch Beeinträchtigungen der Blutgefäß- und Nervenversorgungen durch "Abklemmen" von Gefäßen zur Folge.

62xDas Knirschen und Pressen von Patienten, meist in der Nacht-welches heute immer mehr verbreitet ist- verschlimmert dieses Problem sehr stark. Aber auch Probleme im Kauorgan selbst, wie zu hohe oder schlecht sitzende Füllungen, Kronen oder Prothesen mit der Folge von Bissfehlstellungen können diese Probleme in der Wirbelsäule mit allen weiteren Folgen auslösen. Sehr häufig werden diese Symptome zwar erkannt, allerdings fehlt oft die Erkenntnis, dass dies ursächlich mit den Zähnen und dem Kauorgan zu tun haben könnte. Wenn man als Patient Probleme mit den Zähnen hat, geht man zum Zahnarzt, hat man welche mit dem Nacken, geht man zum Orthopäden oder Physiotherapeuten. Aber die Probleme haben sehr häufig, meines Erachtens nach sogar immer, mit mehreren Fachrichtungen der Medizin gleichzeitig zu tun. Hier haben die Erkenntnisse des Umweltmediziners  Prof. Bodo Kuklinski aus Rostock (siehe Link zu seinen Büchern) das Wissen um mechanische Veränderungen der HWS und deren vielfältige Folgen auch mein zahnärztliches Wissen sehr bereichert. 

Das Konzept beinhaltet also die rein zahnärztlichen Diagnostik- und Therapieansätze, Einschleif- und Schienentherapie sowie weitere Verfahren. Diese kommen aus den Bereichen der Orthopädie, der Osteopathie und Physiotherapie sowie der funktionellen Stabilisationstherapie, der sogenannten " mitochondrialen" Medizin mit dem Teilgebiet der orthomolekularen Medizin (Gabe von Mikronährstoffen) sowie der Hals-,Nasen- und Ohrenheilkunde.    Es ist wirklich erstaunlich, welche Therapiemöglichkeiten und Therapieerfolge man  mit so einem Ansatz erreichen kann. Hier arbeitet man bewusst und gezielt mit anderen Fachgebieten und Therapeuten zusammen.

Möglicher Behandlungsablauf

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist der grundsätzliche Ablauf einer Behandlung. Wenn er geplant und gezielt geschieht, kann er , wie nun folgend beschrieben ablaufen:

  • Erstmalige Anamnese,klinische Untersuchung , eventuelle zusätzliche Röntgenuntersuchung.
  • Besprechung und Planung
  • Mundhygienebehandlung als Vorbereitung, Entfernung aller harter und weicher Beläge, Unterweisung in Zahnputztechniken
  • Eventuelle chirurgische (Extraktionen) und  füllungstechnische Behandlung (Wurzelfüllungen,Füllungen,Aufbaufüllungen als Vorbereitung für Zahnersatz)
  • Eventuelle prothetische Behandlung (Zahnersatz)
  • Wenn ein zufriedenstellendes Endergebnis vorhanden ist, sollte eine  laufende Überprüfung an fest eingeplanten Kontrollterminen stattfinden.
  • So bleibt gewährleistet, dass wir ein einmal erreichtes Ergebnis auch auf Dauer erhalten können.

KOSTEN einer Behandlung werden von uns offen und transparent VOR einer Behandlung besprochen.

 

                   Besonderheiten in unserer Ordination


Lachgassedierung

SinglemaskensystemLachgas ist einer der ältesten und erprobtesten zahnärztlichen Wirkstoffe. Es wurde in Amerika im Jahre 1844 zum ersten Mal benutzt. Auf der Welt gibt es Gegenden, wo es sehr viel genutzt wird, hier sind an erster Stelle die USA zu nennen, in unseren europäischen Gefilden wird es zur Zeit wiederentdeckt und wieder vermehrt in der zahnärztlichen Therapie eingesetzt. Es wird stets ein Gemisch in festgelegtem Mischungsverhältnis von Sauerstoff (O 2) und Lachgas (N 2 O) welches über eine Maske auf der Nase dem Patienten für die Dauer der Behandlung zugeführt wird.

Es handelt sich NICHT um eine Anästhesie oder eine Narkose, im Falle der Schmerzausschaltung muss man dem Patienten nach wie vor eine Spritze verabreichen um den Schmerz auszuschalten.Der Patient ist allerdings  sehr ruhig und jederzeit ansprechbar, die vitalen Funktionen werden ständig überprüft. Zum Ende der Behandlung bekommt der Patient noch für einige Minuten eine reine Sauerstoffgabe, bevor er entlassen werden kann. Er kann selbständig und ohne Hilfe und mit dem Auto die Ordination verlassen, es sei denn, er hat eineAnästhesie erhalten oder andere Gründe sprechen dagegen..

Es gibt nur wenige Kontraidikationen für eine Lachgasbehandlung. Schwangere und Asthmatiker sollte man nicht mit Lachgas behandeln,ebenso Patienten mit akuter otitis media (Mittelohrentzündung) und akuter Bronchitis.. Die heutigen Geräte sind sehr sicher in ihrer Anwendung. Unser verwendetes Gerät ist auf dem allerneuesten Stand der Technik und äusserst sicher in der Anwendung.

Die Indikationen sind breit gefächert. Vor allen Dingen Menschen mit großer Angst vor dem Zahnarzt, ob jung oder alt spielt dabei keine Rolle, kann diese Bahandlungsform eine große Hilfe sein.Grundsätzlich können Kinder in etwa ab dem Alter von 4-5 Jahren mit Lachgas behandelt werden.  Patienten mit großem Würgereiz kann ebenfalls geholfen werden und bei längeren chirurgischen Eingriffen ist es ebenso unterstützend und hilfreich.

Die Lachgassedierung ist eine Privatleistung und wird von den meisten Kostenträgern NICHT übernommen, einzelne Kostenträger übernehmen jedoch auf Antrag teilweise Kosten. Hier muss der Patient sich an seine Kasse oder Versicherung wenden um eine Kostenerstattung überprüfen zu lassen. 

Implantologie

  Ein Zahnimplantat (von lat. in  (im,hinein) und planta  (Steckling,Setzling) ) ist ein in den Kieferknochen eingesetzter Fremdkörper in der Form einer Zahnwurzel welcher in ca.3-6 Monaten nach Einbringung (Insertion) in den Knochen eingeheilt ist (Osseointegration) und damit für einen Zahnersatz belastbar die Aufgabe einer natürlichen Zahnwurzel übernehmen soll. Es gibt zur Zeit mehrere Implantatmaterialien, wirklich durchgesetzt und in Langzeitstudien am besten untersucht sind allerdings die Titanimplantate. Auch wir verwenden in unserer Ordination diese Implantate.

In aller Regel versuchen wir, über die computernavigierende Bildtechnik die optimale und sicherste Insertionsstelle für das Implantat zu finden. Implantate sind auch hierdurch  zu einer sicheren und normalen Versorgung in der zahnärztlichen Therapie geworden. 

Implantate werden in aller Regel NICHT von den gesetzlichen Kostenträgern übernommen und müssen privat bezahlt werden, es gibt jedoch wenige Ausnahmen, die dem Patienten mitgeteilt werden.

Cranio-mandibuläre Dysfunktion  (CMD)

 Es ist ein Begriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen und Fehlfunktionen der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Die Symptome, mit denen die Patiernten belastet sind werden häufig nicht direkt mit den Zähnen in Verbindung gebracht:

  • Knack- oder Reibegeräusche der Kiefergelenke bei der Öffnungs- oder Schließbewegung des Mundes
  • (Ausstrahlende) Schmerzen am Schädel, Kopf, Nacken, Rücken
  • Muskelschmerzen
  • Eingeschränkte Fähigkeit den Kopf zu drehen
  • Probleme mit den Ohren (Tinnitus)
  • Schwindel
  • Schluckbeschwerden
  • Einschränkung der Sehkraft
  • Vor allem in der Schlafperiode nachts eingeschlafene Hände oder Finger

Sehr häufig knirschen oder pressen die Patienten während der Nacht im Schlaf (unbewusst) mit den Zähnen.

Die Therapie ist ein vernetzter therapeutischer Ansatz mit verschiedenen Therapien.

 Sowohl Aufbisschienen, manuelle zahnärztliche Therapie sowie Einschleifmaßnahmen kommen hier zur Anwendung, als auch eine prothetische Behandlung (Bisshebung) ist häufig nötig. Es findet eine Zusammenarbeit mit Therapeuten in der Physiotherapie, Osteopathie und funktionellen Stabilisationstherapie statt.

Desweiteren ist hier eine zusätzliche Gabe von Mikronährstoffen in den allermeisten Fällen notwendig und hilfreich.  Für diese speziell Behandlungsform findet eine sehr eingehende Beratung statt.

Die Kosten für diese Behandlungen werden individuell besprochen.

Kritik und Verbesserungsvorschläge

Für konstruktive und angemessene Kritik und Verbesserungsvorschläge haben wir immer ein Ohr. Sie sollte sachlich und praxisbezogen sein. Sprechen sie uns im Falle von  Fragen, Anregungen, Beschwerden oder sonstigen Dingen gerne an, wir bemühen uns um eine Lösung.

Dr. med. dent. Johannes Thuis - Zahnärztliche Ordination

B E R G H E I M

Plainbachstraße 12 | A-5101 Bergheim

Telefon: 0043-662-265333 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!